Yoga für Anfänger: Was erwartet mich in meiner ersten Yogastunde?
Du möchtest Yoga ausprobieren, warst aber noch nie in einer Yogastunde?
Dann fragst du dich vielleicht: Bin ich überhaupt beweglich genug? Was ziehe ich an? Muss ich die Übungen schon kennen? Und was passiert eigentlich, wenn ich etwas nicht kann?
Die kurze Antwort: Du musst nichts können, bevor du mit Yoga anfängst.
Bei kerstin.yoga sind Anfänger genauso willkommen wie Menschen, die schon länger Yoga üben. Du brauchst keine Vorkenntnisse, keine besonders gute Kondition und musst ganz sicher nicht mit den Händen auf den Boden kommen.
Flexibilität ist keine Voraussetzung. Sie darf mit der Zeit entstehen.
Vor deiner ersten Yogastunde
Für deine erste Stunde brauchst du nicht viel.
Bequeme Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst, reicht völlig aus. Eine eigene Yogamatte musst du bei kerstin.yoga nicht mitbringen. Matten, Blöcke, Gurte, Decken und weitere Hilfsmittel sind im Studio vorhanden.
Auch Schuhe brauchst du für die Yogastunde nicht. Yoga wird normalerweise barfuß oder in Socken geübt.
Am besten kommst du ein paar Minuten vor Beginn, damit du in Ruhe ankommen und dir einen Platz suchen kannst.
Und dann?
Einfach mitmachen.
Muss ich als Anfänger schon Yogapositionen kennen?
Nein.
Du musst weder wissen, was ein herabschauender Hund ist, noch den Unterschied zwischen Vinyasa, Ashtanga und Yin Yoga kennen.
Die Übungen werden erklärt und vorgemacht. Wenn eine Bewegung für dich nicht passt, gibt es in vielen Fällen eine andere Variante.
Denn nicht jeder Körper ist gleich.
Manche Menschen sind beweglicher, andere kräftiger. Manche haben schon viel Sport gemacht, andere starten nach Jahren wieder mit Bewegung. Genau deshalb geht es im Yoga nicht darum, eine Position möglichst perfekt nachzumachen.
Es geht darum, herauszufinden, wie die Bewegung für deinen Körper funktioniert.
Wie läuft eine Yogastunde ab?
Keine Yogastunde ist genau wie die andere. Trotzdem gibt es meist einen ähnlichen Ablauf.
Zu Beginn hast du einen Moment, um auf deiner Matte anzukommen. Danach wird der Körper nach und nach bewegt und auf die Stunde vorbereitet.
Je nach Yogastil folgen ruhigere oder dynamischere Übungen.
In einer Vinyasa- oder Slow-Flow-Stunde werden einzelne Positionen zum Beispiel zu fließenden Bewegungsfolgen verbunden. Andere Stunden sind ruhiger oder setzen einen anderen Schwerpunkt auf Kraft, Beweglichkeit oder Entspannung.
Und ja: Eine Yogastunde kann durchaus anstrengend sein.
Yoga bedeutet nicht automatisch, eine Stunde gemütlich auf der Matte zu liegen.
Am Ende wird es aber meistens ruhiger. Eine Entspannungsphase gehört für mich genauso dazu wie Bewegung und Kräftigung.
Was passiert, wenn ich eine Übung nicht kann?
Dann kannst du sie nicht.
Und das ist vollkommen in Ordnung.
Es gibt keinen Preis für die tiefste Vorbeuge und auch keine Extrapunkte dafür, möglichst kompliziert auf einer Yogamatte auszusehen.
Einige Übungen funktionieren vielleicht sofort. Andere fühlen sich zunächst ungewohnt an. Und manche passen möglicherweise einfach nicht zu deinem Körper.
Dann kannst du eine Variante wählen, Hilfsmittel benutzen oder eine Pause machen.
Yoga ist kein Wettbewerb.
Bei kerstin.yoga üben wir bewusst in kleinen Gruppen mit maximal 12 Personen. So bleibt genügend Raum, Übungen zu erklären und bei Bedarf Alternativen zu zeigen.
Muss ich für Yoga beweglich sein?
Das ist wahrscheinlich eine der häufigsten Fragen von Yoga-Anfängern.
Und die Antwort lautet eindeutig: Nein.
Zu sagen „Ich bin zu unbeweglich für Yoga“ ist ein bisschen wie zu sagen „Ich bin zu schmutzig zum Duschen“.
Du kommst ja gerade deshalb.
Regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, dass du dich mit der Zeit beweglicher und sicherer in deinem Körper fühlst. Wie schnell sich etwas verändert, ist allerdings individuell.
Deshalb musst du dich auch nicht mit der Person auf der Matte neben dir vergleichen.
Dein Yoga findet auf deiner Matte statt.
Was, wenn ich nicht besonders sportlich bin?
Auch dann kannst du Yoga ausprobieren.
Du musst weder besonders trainiert noch besonders kräftig sein.
In meinen Stunden üben Menschen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen zusammen. Übungen können angepasst werden und Pausen gehören selbstverständlich dazu.
Gerade als Anfänger ist es sinnvoll, nicht möglichst viel erreichen zu wollen, sondern erst einmal ein Gefühl für die Bewegungen zu entwickeln.
Kraft, Beweglichkeit und Balance dürfen mit der Übung kommen.
Kann ich auch anfangen, wenn ich älter bin?
Natürlich.
Es gibt kein bestimmtes Alter, in dem man mit Yoga anfangen muss.
Viel wichtiger ist, dass die Übungen zu deinen persönlichen Voraussetzungen passen.
Wenn du gesundheitliche Beschwerden oder körperliche Einschränkungen hast, sprich bitte vorher mit deinem Arzt, deiner Ärztin oder deinem therapeutischen Fachpersonal. Und sag mir vor deiner ersten Stunde Bescheid, damit wir gemeinsam schauen können, welche Stunde und welche Varianten für dich geeignet sind.
Und was ist mit dem ganzen OM?
Keine Sorge.
Yoga braucht kein OM.
Du musst weder besonders spirituell sein noch Räucherstäbchen mögen, um von Yoga zu profitieren.
Für mich darf Yoga vor allem eines sein: eine gute Mischung aus Bewegung, Kraft, Beweglichkeit, Körperwahrnehmung und Entspannung.
Und ein bisschen Humor darf ebenfalls mit auf die Matte.
Welche Yogastunde eignet sich für Anfänger?
Bei kerstin.yoga kannst du grundsätzlich auch als Anfänger in die regulären Stunden einsteigen.
Du musst also nicht erst einen mehrwöchigen Anfängerkurs absolvieren, bevor du mitmachen darfst.
Wenn du unsicher bist, welche Stunde am besten zu dir passt, kannst du mich vorher gerne fragen.
Im aktuellen Stundenplan findest du unter anderem unterschiedliche Yoga-Angebote von fließenderen Stunden bis hin zu ruhigeren Einheiten.
So kannst du ausprobieren, welche Art von Yoga dir am besten gefällt.
Wie oft sollte ich als Anfänger Yoga machen?
Schon eine regelmäßige Yogastunde kann ein guter Anfang sein.
Du musst nicht jeden Tag auf die Matte.
Viel wichtiger ist, eine Häufigkeit zu finden, die realistisch in dein Leben passt. Für manche ist eine Stunde pro Woche genau richtig, andere möchten häufiger üben.
Wie so oft gilt auch beim Yoga:
Regelmäßig ist meistens sinnvoller als perfekt.
Deine erste Yogastunde bei kerstin.yoga in Harxheim
Wenn du Yoga ausprobieren möchtest, kannst du bei kerstin.yoga in Harxheim bei Mainz mit einer kostenlosen Probestunde starten.
Das Studio liegt etwa 15 Minuten südlich von Mainz und ist unter anderem aus Nieder-Olm, Bodenheim, Nackenheim, Zornheim, Mainz-Hechtsheim, Lörzweiler und Gau-Bischofsheim gut erreichbar.
Für deine erste Stunde brauchst du nur drei Dinge:
Eine passende Stunde im Stundenplan auswählen.
Die kostenlose Probestunde buchen.
Bequeme Kleidung anziehen und vorbeikommen.
Matte und Hilfsmittel sind vorhanden.
Keine Vorkenntnisse. Kein Leistungsdruck. Kein „Ich muss erst beweglicher werden“.
Einfach ausprobieren.





