Slow Flow Vinyasa Yoga – Vinyasa, nur etwas entspannter

Yoga Slow Flow

Slow Flow Vinyasa Yoga – Vinyasa, nur etwas entspannter

Slow Flow ist Vinyasa. Nur eben nicht auf der Überholspur. Denn Vinyasa muss nicht schnell sein. Im Slow Flow nehmen wir das Tempo raus und lassen uns ein bisschen mehr Zeit für die einzelnen Bewegungen und Haltungen.

Wir fließen durch die Sequenzen, verbinden Bewegung und Atem – aber eben langsamer, bewusster und mit mehr Gefühl für den eigenen Körper.

Und langsam heißt dabei ganz und gar nicht langweilig oder easy.

Durch das längere Halten werden die Muskeln ordentlich gefordert. Du spürst die Kraft, die in den Haltungen steckt, während gleichzeitig die Dehnung mehr Raum bekommt. Es darf ziehen, arbeiten und manchmal auch ein bisschen wackeln.

Sanft im Tempo, kraftvoll in der Wirkung.

Was ich am Slow Flow besonders mag: Es ist eine schöne Mischung aus Bewegung und Runterkommen. Der Atem gibt den Rhythmus vor, der Kopf wird langsam leiser und du kommst raus aus dem „Was muss ich noch alles erledigen?“.

Stattdessen: Matte ausrollen, durchatmen und einfach mal da sein.

Du wirst stärker, beweglicher und kommst gleichzeitig zur Ruhe. Stress darf gehen, der Kopf wird freier und du bekommst wieder ein besseres Gefühl dafür, was dein Körper eigentlich gerade braucht.

Slow Flow ist also perfekt für alle, die Vinyasa mögen, aber nicht jedes Mal Vollgas geben wollen.

Langsamer. Bewusster. Tiefer. Und trotzdem richtig kraftvoll.

Genau das ist Slow Flow.

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